Johann Christoph Theodor Geisler, 17981874 (aged 75 years)

Name
Johann Christoph Theodor /Geisler/
Given names
Johann Christoph Theodor
Surname
Geisler
Birth October 5, 1798
Baptism October 10, 1798 (aged 5 days)
3rd President of the United States
Thomas Jefferson
March 4, 1801 (aged 2 years)

4th President of the United States
James Madison
March 4, 1809 (aged 10 years)

5th President of the United States
James Monroe
March 4, 1817 (aged 18 years)

6th President of the United States
John Quincy Adams
March 4, 1825 (aged 26 years)

MarriageElisabeth Magdalena Sophia KrögerView this family
November 18, 1825 (aged 27 years)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)

Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

7th President of the United States
Andrew Jackson
March 4, 1829 (aged 30 years)

8th President of the United States
Martin Van Buren
March 4, 1837 (aged 38 years)

9th President of the United States
William Henry Harrison
March 4, 1841 (aged 42 years)

10th President of the United States
John Tyler
April 4, 1841 (aged 42 years)

11th President of the United States
James K Polk
March 4, 1845 (aged 46 years)

Birth of a sonFriedrich Carl Theodor Geißler
July 31, 1847 (aged 48 years)
Occupation
Zimmergesell
about August 1847 (aged 48 years)

Baptism of a sonFriedrich Carl Theodor Geißler
August 25, 1847 (aged 48 years)
Address: evangelisch-lutherische Kirche zu Neukalen
12th President of the United States
Zachary Taylor
March 4, 1849 (aged 50 years)

13th President of the United States
Millard Fillmore
July 9, 1850 (aged 51 years)

14th President of the United States
Franklin Pierce
March 4, 1853 (aged 54 years)

15th President of the United States
James Buchanan
March 4, 1857 (aged 58 years)

16th President of the United States
Abraham Lincoln
March 4, 1861 (aged 62 years)

17th President of the United States
Andrew Johnson
April 15, 1865 (aged 66 years)

18th President of the United States
Ulysses S Grant
March 4, 1869 (aged 70 years)

Death of a wifeElisabeth Magdalena Sophia Kröger
November 30, 1873 (aged 75 years)
Address: Seite 619 Nr. 51
Neukalen
Neukalen

Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg

Burial of a wifeElisabeth Magdalena Sophia Kröger
December 4, 1873 (aged 75 years)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)

Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

Birth of a daughterElisabeth Geißler

Birth of a sonHeinrich Geißler

Death of a fatherJoachim Christian Geisler

Death of a motherMagdalena Catharina Willert

Death before October 1874 (aged 75 years)
Neukalen
Neukalen

Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg

Family with parents
father
mother
Marriage Marriage
himself
17981874
Birth: October 5, 1798Zettemin, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: before October 1874Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Family with Elisabeth Magdalena Sophia Kröger
himself
17981874
Birth: October 5, 1798Zettemin, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: before October 1874Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
wife
18021873
Birth: January 29, 1802Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: November 30, 1873Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Marriage MarriageNovember 18, 1825Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
daughter
son
Carl Geißler
18471932
Birth: July 31, 1847 48 45Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: September 27, 1932Hamburg, Hamburg, Deutschland
son
Baptism
Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Zettemin

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Zettemin

Der Bau der Kirche Zettemin wurde Ende des 13. Jahrhunderts begonnen. Es ist eine Feldsteinkirche, wobei die Laibungen der Fenster und Portale in Backstein ausgeführt sind.

Anders als bei vielen Kirchen dieser Bauart wurde zunächst das Kirchenschiff gebaut und bald darauf um den Chor erweitert. Der Turm und die Sakristei sind als Abschluss in spätgotischer Zeit, Anfang des 14. Jahrhunderts entstanden.

Das älteste Teil der Ausstattung ist ein mittelalterlicher Taufstein aus Granit aus dem 14. Jahrhundert. Das wertvollste Stück der Innenausstattung der Kirche ist eine Matthias-Friese-Orgel von 1780. Sie wurde im Jahre 1998 aufwendig restauriert.

Wenn Sie diese Kirche besuchen möchten, können Sie sich den Kirchenschlüssel bei Frau Suhr in Zettemin, Dorfstraße 85 holen, oder im Pfarrhaus Rittermannshagen anrufen.

Marriage
Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

Death
Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg