Carl Louis Friedrich Emil Geißler, 18761917 (aged 40 years)

Carl Louis Friedrich Emil Geißler
Name
Carl* Louis Friedrich Emil /Geißler/
Given names
Carl* Louis Friedrich Emil
Surname
Geißler
Birth November 19, 1876 29 26
Baptism December 14, 1876 29 27 (aged 25 days)
Address: ev. St. Johanneskirche, Neukalen
19th President of the United States
Rutherford B Hayes
March 4, 1877 (aged 3 months)

Birth of a sisterHedwig Doris Emma Geißler
January 5, 1878 (aged 1 year)
Baptism of a sisterHedwig Doris Emma Geißler
February 3, 1878 (aged 1 year)
Address: ev. St. Johanneskirche, Neukalen
Birth of a sisterFriedchen Charlotte Anna Geißler
March 31, 1880 (aged 3 years)
Neukalen
Neukalen

Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg

Baptism of a sisterFriedchen Charlotte Anna Geißler
May 3, 1880 (aged 3 years)
Address: ev. St. Johanneskirche, Neukalen
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)

Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

20th President of the United States
James A Garfield
March 4, 1881 (aged 4 years)

21st President of the United States
Chester A Arthur
September 19, 1881 (aged 4 years)

Birth of a brotherOtto Louis Martin Geißler
December 3, 1881 (aged 5 years)
Neukalen
Neukalen

Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg

Baptism of a brotherOtto Louis Martin Geißler
December 21, 1881 (aged 5 years)
Address: ev. St. Johanneskirche, Neukalen
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)

Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

Birth of a brotherWilhelm Martin Friedrich Geißler
September 17, 1883 (aged 6 years)
Neukalen
Neukalen

Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg

Baptism of a brotherWilhelm Martin Friedrich Geißler
October 4, 1883 (aged 6 years)
Address: ev. St. Johanneskirche, Neukalen
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)

Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

22nd President of the United States
Grover Cleveland
March 4, 1885 (aged 8 years)

Death of a sisterMartha Friederika Caroline Geißler
March 23, 1885 (aged 8 years)
Neukalen
Neukalen

Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg

Burial of a sisterMartha Friederika Caroline Geißler
March 26, 1885 (aged 8 years)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)

Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

Birth of a brotherPaul Ernst Martin Geißler
March 9, 1886 (aged 9 years)
Baptism of a brotherPaul Ernst Martin Geißler
April 1, 1886 (aged 9 years)
Address: ev. St. Johanneskirche, Neukalen
Religion: evangelisch
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)

Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

Death of a sisterFriedchen Charlotte Anna Geißler
June 1, 1887 (aged 10 years)
Cause: Diphtherie
Neukalen
Neukalen

Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg

Burial of a sisterFriedchen Charlotte Anna Geißler
June 3, 1887 (aged 10 years)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)

Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

Birth of a sisterEmma Caroline Martha Geißler
December 3, 1887 (aged 11 years)
Baptism of a sisterEmma Caroline Martha Geißler
January 1, 1888 (aged 11 years)
Address: ev. St. Johanneskirche, Neukalen
23rd President of the United States
Benjamin Harrison
March 4, 1889 (aged 12 years)

Birth of a sisterIda Marie Dorothea Geißler
June 15, 1889 (aged 12 years)
Neukalen
Neukalen

Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg

Baptism of a sisterIda Marie Dorothea Geißler
July 9, 1889 (aged 12 years)
Address: ev. St. Johanneskirche, Neukalen
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)
Neukalen - St. Johanneskirche (2017)

Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

Death of a sisterEmma Caroline Martha Geißler
July 17, 1890 (aged 13 years)
Cause: Diphtherie
Burial of a sisterEmma Caroline Martha Geißler
July 19, 1890 (aged 13 years)
Confirmation 1891 (aged 14 years)
Address: ev. St. Johanneskirche, Neukalen
24th President of the United States
Grover Cleveland
March 4, 1893 (aged 16 years)

Birth of a sisterJohanne Luise Marie Geißler
June 17, 1893 (aged 16 years)
Baptism of a sisterJohanne Luise Marie Geißler
July 2, 1893 (aged 16 years)
Address: Neukalen, St. Johanneskirche
Death of a maternal grandfatherJohann David Heinrich Awe
December 3, 1896 (aged 20 years)
Burial of a maternal grandfatherJohann David Heinrich Awe
December 6, 1896 (aged 20 years)
Death of a maternal grandmotherJohanna Maria Dorothea Rönnbeck
February 16, 1897 (aged 20 years)
25th President of the United States
William McKinley
March 4, 1897 (aged 20 years)

26th President of the United States
Theodore Roosevelt
September 14, 1901 (aged 24 years)

Civil marriageFrida Auguste Lucie TrammView this family
July 16, 1904 (aged 27 years)
Occupation
Maurergeselle
about July 1904 (aged 27 years)
Birth of a sonKarl Geißler
December 4, 1904 (aged 28 years)
Occupation
Maurergeselle
about November 1907 (aged 30 years)

Birth of a sonWalter Hans Willi Geißler
November 3, 190714:30 (aged 30 years)
Address: jetzt Hamburg-Hammerbrook
27th President of the United States
William Howard Taft
March 4, 1909 (aged 32 years)

Marriage of a siblingPaul Ernst Martin GeißlerElse Henriette SchmidtView this family
August 10, 1909 (aged 32 years)
28th President of the United States
Woodrow Wilson
March 4, 1913 (aged 36 years)

Death of a brotherOtto Louis Martin Geißler
February 28, 1917 (aged 40 years)
Cause: in französischer Gefangenschaft verstorben
Military
Wehrmann
before May 1917 (aged 40 years)

Agency: 2 Kompagnie des 1 Landsturm Infanterie Bataillons Hamburg IX/9
Death May 25, 191711:30 (aged 40 years)
Cause of death: Erschießen mit seinem Dienstgewehr
Family with parents
father
Carl Geißler
18471932
Birth: July 31, 1847 48 45Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: September 27, 1932Hamburg, Hamburg, Deutschland
mother
Luise Awe
18491929
Birth: November 25, 1849 34 23Dargun, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: November 21, 1929Hamburg, Hamburg, Deutschland
Marriage MarriageOctober 2, 1874Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
10 months
elder sister
18751885
Birth: July 24, 1875 27 25Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: March 23, 1885Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
16 months
himself
Carl Louis Friedrich Emil Geißler
18761917
Birth: November 19, 1876 29 26Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: May 25, 1917km 35, Municipality of Prilep, Macedonia
14 months
younger sister
Hedwig Doris Emma Geißler
18781964
Birth: January 5, 1878 30 28Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: August 24, 1964Sande, Niedersachsen, Deutschland
2 years
younger sister
18801887
Birth: March 31, 1880 32 30Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: June 1, 1887Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
20 months
younger brother
Otto Louis Martin Geißler
18811917
Birth: December 3, 1881 34 32Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: February 28, 1917Bréxent-Énocq, Nord-Pas-de-Calais, France
22 months
younger brother
1883
Birth: September 17, 1883 36 33Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death:
3 years
younger brother
18861956
Birth: March 9, 1886 38 36Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: January 16, 1956Ulzburg, Schleswig-Holstein, Deutschland
21 months
younger sister
18871890
Birth: December 3, 1887 40 38Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: July 17, 1890Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
19 months
younger sister
Ida Marie Dorothea Geißler
1889
Birth: June 15, 1889 41 39Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death:
4 years
younger sister
Johanne Luise Marie Geißler
18931976
Birth: June 17, 1893 45 43Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: July 4, 1976Hamburg, Hamburg, Deutschland
Family with Frida Auguste Lucie Tramm
himself
Carl Louis Friedrich Emil Geißler
18761917
Birth: November 19, 1876 29 26Neukalen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: May 25, 1917km 35, Municipality of Prilep, Macedonia
wife
18751937
Birth: March 3, 1875 33 26Fährdorf (Poel), Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Death: February 25, 1937Hamburg, Hamburg, Deutschland
Civil marriage Civil marriageJuly 16, 1904Hamburg, Hamburg, Deutschland
5 months
son
19041935
Birth: December 4, 1904 28 29Hamburg, Hamburg, Deutschland
Death: February 1, 1935Hamburg, Hamburg, Deutschland
3 years
son
19071943
Birth: November 3, 1907 30 32Hamburg, Hamburg, Deutschland
Death: March 19, 1943Hamburg, Hamburg, Deutschland
Birth
Note: NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

NEUKALEN - ALTE STADT AN NEUEM ORT

Nur knapp 30 Zentimeter über dem Ostseespiegel liegt im Norden des mittleren Mecklenburg der große Kummerower See, und aus dem weiten, flachen Acker- und Wiesengelände westlich des Sees ragt der über 500 Jahre alte, massige Kirchturm des Städtchens Neukalen 48 Meter hoch über den Horizont der Niederung. Der 2 Kilometer lange Peenekanal zum Kummerower See mit dem Weiterlauf der Peene zum Kleinen Haff gibt Neukalen im Verkehr auch einen Wasseranschluß. Neukalen will nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß das alte Kalen an neuem Orte wieder aufgebaut wurde; doch auch dieser "neue" Ort ist nun schon sehr alt. Kalen, bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und seit etwa 1220 Stadt mit Mauer, Graben und Burg, wurde 1281 auf Befehl des damaligen Landesherrn um 9 Kilometer südöstlich nach der Stelle verlegt, die bis dahin das Dorf Bugelmast eingenommen hatte, und seit jener Zeit Neukalen genannt. Das alte Kalen sank ins rein Bäuerliche zurück und wurde das Dorf Altkalen. Nur noch das erste Stadtkirchlein, Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut, erinnert hier an die städtische Vergangenheit. Die Stadtkirche von Neukalen entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als einschiffiger gotischer Ziegelbau in der stattlichen Länge von 40 Meter. Gut 100 Jahre später wurde der hohe Kirchturm gebaut. Noch heute bekundet eine Inschrift das Jahr seiner Fertigstellung: 1439! Vier riesige, in großen Klosterformatsteinen hochgeführte Spitzgiebel mit spätgotischen Blenden, die auf unserem Bild zu erkennen sind, tragen den steilen Turmhelm mit Knopf und Wetterhahn darauf. Nicht immer ruhte, so wie heute, Frieden über der abgelegenen Stadt mit ihren dreieinhalbtausend Einwohnern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Neukalen 1637 und 1638 schwer verwüstet. Feuersbrünste legten mehrmals große Teile des Ortes in Asche; aus der Zeit von 1346 bis 1844 sind allein zehn solcher Großbrände überliefert. Von Zerstörungen des barbarischen Hitlerkrieges blieb Neukalen verschont. Viele, viele tausend Gäste besuchen alljährlich die "Mecklenburgische Schweiz", zu der außer der Gegend um Teterow und der Umgebung der Reuterstadt Stavenhagen auch das Wasserwandergebiet Malchiner-Kummerower See gehört. Und mancher wird dabei die Gelegenheit nützen, Neukalen, das Landstädtchen an der Kleinen Peene unweit ihrer Mündung in den Kummerower See, zu besuchen. Foto: Heribert Darr, Reichenbach i.V. Text: Reinhard Barby, Feldberg

Baptism
Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

Confirmation
Note: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Neukalen

Die St. Johanneskirche wurde zwischen 1285 und 1290 erbaut und ist Johannes dem Täufer gewidmet. Der Turm der St. Johanneskirche ist 56 Meter hoich. Er wurde nach 1439 vollendet, darauf deutet eine Inschrift an der Westseite des Turmes hin. Die gotische Kirche beindruckt vor allem durch den Altar. Er ist 1610 im Renaissancestil geschaffen und komponiert worden und nimmt fast die gesamte Höhe und Breite der Ostseite der Kirche ein. Dargestellt sind Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus. Die hölzernen Apostelfiguren wurden aus einem früheren Altar übernommen. Von besonderer Bedeutung ist das auf der Kanzelseite zu findende plattdeutsche Glaubensbekenntnis unterhalb der Figuren.

Das jetzige Taufbecken ist 1954 vom Neukalener Steinmetzmeister Heinrich Berendt hergestellt und im Altarraum aufgestellt worden. Die aus Messing bestehende Taufschale ist vor 1858 hergestellt worden und zeigt die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.

Die alten Glocken im Turm aus den Jahren 1583 und 1599 wurden 1918 zu Kriegszwecken enteignet, sie wurden 1929 durch drei neue Eisengussglocken der Firma Schilling und Lattermann ersetzt. Diese sind inzwischen in die Jahre gekommen und müssen, sobald wir das ermöglichen können, ersetzt werden.

Es hat seine Tradition mit dem Stundengeläut. Die zwei kleinen Glocken im Mauerwerk an der Ostseite des Kirchturms zeigten auch früher den Viertel- und den Stundenschlag an. Im Jahr 2008 wurden sie wieder in Betrieb genommen.

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